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Christina in Dezember 14th, 2011
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Interieur, Renovieren Tags:
Schlagwörter: Anstriche, Farben, Küchen, Möbel, Renovierungen
Bevor man mit der farblichen Neugestaltung beginnen kann, sind einige Vorbereitungen zu treffen. Da meist nur die Möbelfronten gestrichen werden sollen, empfiehlt es sich, diese Teile von den Schränken abzubauen. Scharniere und Griffe werden entfernt, damit sie nicht beschädigt oder verschmutzt werden und einen gleichmäßigen Farbauftrag nicht behindern. Die zu renovierenden Küchenmöbel werden gründlich abgewaschen. Dazu verwendet man am besten warmes Wasser mit Spülmittel, um alle Verschmutzungen und auch Fettrückstände zu entfernen. Sollten Möbelteile mit Folie beschichtet sein, so ist diese unbedingt zu entfernen. Dies geschieht am besten mit einem Fön, um die Folie zu erwärmen, und mit einem Spachtel, um sie abzulösen. Damit die neue Farbe auch hält und um eine gleichmäßige Oberfläche zu schaffen, werden die zu renovierenden Möbelteile mit feinkörnigem Schmirgelpapier angerauht. Der entstandene Schleifstaub wird mit einem feuchten Lappen entfernt.
Vor dem abschließenden Farbauftrag empfiehlt sich der Anstrich mit einer Grundierung für Küchenmöbel. Nach dem Trocknen der Grundierung kann mit der Anbringung der endgültigen Farbe begonnen werden. Für einen gleichmäßigen Farbauftrag empfiehlt sich die Verwendung hochwertiger Flachpinsel oder einer Farbrolle aus Schaumstoff. Dabei unbedingt Tropfenbildung und Verschmutzungen vermeiden, da diese Fehler später nur mit großem Aufwand zu beheben sind. Alternativ besteht auch die Möglichkeit zur Verwendung von Farbsprays.
Will man Küchenmöbel streichen, sind auch bei der Wahl der geeigneten Farbe einige Dinge zu beachten. Vor allem sollte der Anstrich für den Innenbereich empfohlen, also frei von Schadstoffen sein. Hitze, Feuchtigkeit und Reinigungsmittel stellen eine besondere Belastung für Möbel in Küchen dar, gegen die die verwendete Farbe resistent sein muss. Generell empfiehlt sich ein abschließender Auftrag von Matt- oder Klarlack. Der Fachhandel bietet bei Bedarf die geeignete Beratung vor dem Einkauf.
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Christina in Oktober 12th, 2011
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Renovieren Tags:
Schlagwörter: Bäder, Bodenfliesen, Fliesen, Fliesenaufkleber, Küchen
Das ästhetische Empfinden vieler Menschen ändert sich im Laufe der Zeit. Was vor Jahren noch gefallen hat, muss heute nicht mehr schön sein. Im Wohnbereich lassen sich Tapeten relativ schnell von den Wänden entfernen. Auch ist ein neuer Anstrich oftmals mit einer verhältnismäßig kleinen Mühe verbunden. Aufwendiger dagegen ist es, den alten Fliesenspiegel zu erneuern. Denn Fliesen müssen meist mühsam abgehackt werden. Auch ist die Entsorgung der Altfliesen weit aufwendiger. Schnell und sauber geht das Renovieren, wenn alte Fließen mit Folie überklebt werden.
Bodenfliesen bekleben heißt die Alternative zum Küchen- oder Bad-Boden komplett erneuern. Fliesenaufkleber gibt es in allen Farben und mit verschiedenen Motiven und Dekors. Das Aufbringen ist in der Regel kinderleicht. Die einzige Herausforderung besteht darin, die Aufkleber gerade und ohne Einschluss von Luftblasen auf die alten Fliesen aufzubringen. Jedoch Achtung: Nicht alle Fliesenaufkleber sind auch für den Bodenbereich geeignet. Die Folie für Bodenfliesen muss besonders trittbeständig und abriebfest sein.
Weniger individuell als Eigenheime haben sich bisher Mietwohnungen gestalten lassen. Wer in Küchen und Bädern Fliesen abhackt, weil ihm das verwendete Dekor nicht gefällt, bekommt schnell Ärger mit dem Vermieter. Fliesenaufkleber dagegen lassen sich nicht nur mühelos aufbringen, sie können beim Auszug auch rückstandslos wieder entfernt werden. So können Vermieter keinen Ärger machen. Und Mietwohnungen sind auch in Küchen und Bädern individuell, farbenfroh und nach eigenem Gusto gestaltet.
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Christina in Juli 14th, 2011
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Interieur Tags:
Schlagwörter: Einbauherde, Einrichtungen, Herde, Küchen, Möbel, Wohnen
Ob ein Einbau-Herd eine gute Wahl ist, hängt von den persönlichen Bedürfnissen und der Größe der Küche ab. Einerseits fügt er sich gut in die gesamte Einrichtung ein, da er optimal darin eingepasst ist, andererseits muss bei Reparaturen oder einem Austausch stets ein Teil der Küche mit ausgebaut werden. Außerdem gilt bei Einbaumöbeln generell, dass diese sich mitunter bei einem Umzug nicht in einen anders geschnitten Raum einfügen lassen. Wer über eine Einbauküche mit Herd nachdenkt, sollte daher gut überlegen, ob er noch einige Jahre in der jeweiligen Wohnung oder dem jeweiligen Haus bleiben möchte oder ob eventuell ein Umzug aus privaten oder beruflichen Gründen anstehen könnte. Nicht immer lässt sich nämlich ein Nachmieter finden, der bereit ist, eine Ablöse für die Küche zu bezahlen.
Ist die Entscheidung für einen Einbauherd gefallen, muss noch das passende Modell ausgewählt werden. Gasherde haben den Vorteil, dass die Hitze sehr schnell verfügbar ist und ebenso zügig wieder abgedreht werden kann, allerdings ist das Verletzungsrisiko aufgrund der offenen Flamme auch etwas höher als bei Elektroherden. Bei Letzteren hat man wiederum die Wahl zwischen klassischen Gussplatten sowie einem Glaskeramik- oder einem Induktionskochfeld. Erstgenannte sind in der Regel relativ günstig, allerdings dauert es bei vielen Modellen einige Minuten, bis die Platten wirklich heiß sind. Dafür bleiben sie auch verhältnismäßig lange warm, sodass Speisen auch bei ausgeschaltetem Gerät noch eine Weile warmgehalten werden können. Dieser Effekt tritt bei Glaskeramik-Kochfeldern zwar ebenfalls auf, fällt aber deutlich geringer aus. Zudem lassen sie sich aufgrund der ebenen Fläche leichter reinigen, sind allerdings wegen der Glasoberfläche auch relativ empfindlich für Kratzer.
Ähnliches gilt auch für Induktionskochfelder, deren Oberfläche ebenfalls aus Glaskeramik besteht. Allerdings wird hierbei nicht Strom in Wärme umgewandelt, sondern ein Magnetfeld aufgebaut, was für eine rasche Hitzeentwicklung bei verhältnismäßig geringem Energiebedarf sorgt. Diese Technologie funktioniert allerdings nur mit Töpfen und Pfannen, die magnetisch sind. Unter Umständen ist es beim Einbau eines solchen Herdes also erforderlich, das vorhandene Kochgeschirr durch neues zu ersetzen. Edelstahl ist beispielsweise abgesehen von speziellen Sorten nur wenig leitfähig, auch Kupfertöpfe sind für Induktionsherde nicht geeignet. Im Zweifelsfall lässt sich mit einem einfachen Magneten prüfen, ob die Töpfe weiterhin verwendet werden können. Bleibt dieser an der Unterseite des Bodens haften, ist das Kochgeschirr auch auf einem Induktionsherd einsetzbar, ansonsten ist entweder die Wahl eines anderen Einbauherds oder die Anschaffung neuer Töpfe und Pfannen ratsam. Welche Variante sinnvoller ist, hängt unter anderem vom Wert und von der Qualität des vorhandenen Kochgeschirrs ab.
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