Die Kündigungsfristen von Mietwohnungen betragen in der Regel drei Monate. Hat man länger darin gewohnt, ist der Auszug unter Umständen auch erst nach sechs Monaten möglich. Unabhängig davon, was im Vertrag steht oder vereinbart wurde, lässt sich mit dem Vermieter unter Umständen eine kürzere Frist aushandeln. Dies kann zum Beispiel gelingen, wenn man für einen Nachmieter sorgt. Zieht dieser mitten im Monat ein, muss man eventuell auch nur die Hälfte der Miete zahlen. Die Kündigung einer Mietwohnung ist meist mit einem einfachen, formlosen Schreiben möglich. Wenn der Mieter auszieht, erhält er die Kaution zurück.
In der Regel sind Renovierungen nötig. So ist der ehemalige Mieter häufig verpflichtet, die Wohnung zu streichen. Je nachdem, wie lange man eine Wohnung angemietet hat, können jedoch noch andere Reparaturen vertraglich vereinbart sein. Hat der Mieter die Wohnung ohne Renovierung übernommen oder möchte der Vermieter die Wohnung umbauen, erlässt er dem Mieter aber manchmal auch das Streichen.
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Christina in Dezember 14th, 2011
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Bevor man mit der farblichen Neugestaltung beginnen kann, sind einige Vorbereitungen zu treffen. Da meist nur die Möbelfronten gestrichen werden sollen, empfiehlt es sich, diese Teile von den Schränken abzubauen. Scharniere und Griffe werden entfernt, damit sie nicht beschädigt oder verschmutzt werden und einen gleichmäßigen Farbauftrag nicht behindern. Die zu renovierenden Küchenmöbel werden gründlich abgewaschen. Dazu verwendet man am besten warmes Wasser mit Spülmittel, um alle Verschmutzungen und auch Fettrückstände zu entfernen. Sollten Möbelteile mit Folie beschichtet sein, so ist diese unbedingt zu entfernen. Dies geschieht am besten mit einem Fön, um die Folie zu erwärmen, und mit einem Spachtel, um sie abzulösen. Damit die neue Farbe auch hält und um eine gleichmäßige Oberfläche zu schaffen, werden die zu renovierenden Möbelteile mit feinkörnigem Schmirgelpapier angerauht. Der entstandene Schleifstaub wird mit einem feuchten Lappen entfernt.
Vor dem abschließenden Farbauftrag empfiehlt sich der Anstrich mit einer Grundierung für Küchenmöbel. Nach dem Trocknen der Grundierung kann mit der Anbringung der endgültigen Farbe begonnen werden. Für einen gleichmäßigen Farbauftrag empfiehlt sich die Verwendung hochwertiger Flachpinsel oder einer Farbrolle aus Schaumstoff. Dabei unbedingt Tropfenbildung und Verschmutzungen vermeiden, da diese Fehler später nur mit großem Aufwand zu beheben sind. Alternativ besteht auch die Möglichkeit zur Verwendung von Farbsprays.
Will man Küchenmöbel streichen, sind auch bei der Wahl der geeigneten Farbe einige Dinge zu beachten. Vor allem sollte der Anstrich für den Innenbereich empfohlen, also frei von Schadstoffen sein. Hitze, Feuchtigkeit und Reinigungsmittel stellen eine besondere Belastung für Möbel in Küchen dar, gegen die die verwendete Farbe resistent sein muss. Generell empfiehlt sich ein abschließender Auftrag von Matt- oder Klarlack. Der Fachhandel bietet bei Bedarf die geeignete Beratung vor dem Einkauf.
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Christina in November 11th, 2011
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Als gute Vorsorge für das Alter wird oftmals ein eigenes Haus genannt. Hierbei darf man allerdings nicht vergessen, dass man mit der Zeit jedes Haus renovieren muss, was mehr oder weniger aufwendig sein kann.
Auf der einen Seite gibt es Arbeiten, die man ausführen möchte, weil man sich womöglich eine Veränderung wünscht. Hierbei sind beispielsweise das Tapezieren oder Streichen der Wände zu nennen. Auf der anderen Seite muss man Arbeiten bedenken, die sich nicht immer vermeiden lassen, weil sie etwa die Sicherheit oder die Gesundheit gefährden. Eventueller Schimmelbefall oder undichte Fenster stellen hohe Kosten- und Arbeitsfaktoren dar, die man oftmals nur mit professioneller Hilfe ausbessern kann.
Hinzu kommen auch die Arbeiten, die man bei beispielsweise einer Mietwohnung eventuell gar nicht erst bemerkt, um die man sich aber auf jeden Fall nicht selbst kümmern muss. Bei Schäden an der Fassade oder dem Dach muss der Vermieter die notwendigen Schritte unternehmen, was bei einem eigenen Haus dem Eigentümer zufällt.
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