Wenn man eine neue Wohnung einrichtet, dann muss man die Möbel an den Wohnraum anpassen. Man kann zum einen Möbel passgenau und individuell schreinern lassen oder zum anderen fertige Möbelstücke beim Händler auswählen und für die Einrichtung nutzen. Dabei empfiehlt es sich, die Stücke vorher im Möbelhaus zu besichtigen, denn nur dort kann man ihre volle Wirkung und Größe begutachten. Wenn man die Möbel beim Versandhändler oder im Katalog bestellt, dann sollte man unbedingt auf die angegebenen Maße achten, die üblicherweise ohne Toleranzen aufgeschrieben werden. Neben dem Grundriss ist auch die Höhe des Wohnraumes zu berücksichtigen, denn hohe Bücherregale oder Schrankwände sind nicht für jeden Raum geeignet. Insbesondere alte Landhäuser sind oft mit sehr niedrigen Decken konstruiert worden, daher muss man hier gegebenenfalls spezielle Möbel schreinern lassen, besonders für Dachschrägen und ungewöhnliche Verwinkelungen.
Westfalia Möbel ist ein Versandhändler, der das Transportproblem der Möbelstücke nach dem Einkauf lösen soll. Wenn man Möbel kauft, dann kann es sein, dass ein Großteil der Kosten für den Transport einkalkuliert werden muss. Das gilt vor allem dann, wenn man selbst kein Fahrzeug mit großem Stauraum hat und große und sperrige Möbelstücke nur schwer transportieren kann. Wenn man dennoch Möbel selber transportieren möchte, dann sollte man sich einen Transporter für einen ganzen oder halben Tag mieten. In vielen Städten gibt es zahlreiche Mietstationen und Autohäuser, die gegen eine Gebühr ihre Fahrzeuge für einen kurzen Zeitraum zur Verfügung stellen. Viele Möbelhäuser bieten aber neben dem Transport auch einen Aufbauservice der Möbelarrangements im Wohnraum an, was sehr viel Zeit und Mühe sparen kann.
Man sollte den Aufbau von Möbeln insbesondere als Laie nicht unterschätzen, denn besonders komplizierte Stücke werden oft in mehreren großen und schweren Kisten angeliefert, die jeweils mehrere Bestandteile des gesamten Möbelstückes beinhalten. Wenn man trotzdem plant, die Aufbauarbeiten selbst durchzuführen, so sollte man dies keinesfalls allein machen, sondern sich mindestens einen oder besser zwei hilfsbereite Freunde suchen, die mit Rat und Tat zur Seite stehen. Denn viele Einzelteile müssen beim Arretieren gehalten und mit den Händen in der richtigen Position fixiert werden, um sie zu verschrauben oder an andere Teile zu kleben. Auch in den Gebrauchsanweisungen wird dringend davon abgeraten, einzelne Teile allein zusammenzubauen, da dies fast immer sehr viel mehr Zeit in Anspruch nimmt als ein Aufbau mit mehreren Personen und fast zwangsläufig zu Schäden und Ungenauigkeiten führt.
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Generell ist es in Deutschland so, dass es vom Gesetzgeber her eine gewisse Vertragsfreiheit gibt, welche sich an der rechtlichen Grundordnung und den damit zusammenhängenden üblichen Gepflogenheiten orientiert. Gemeint ist, dass Bürger sich untereinander ohne das Eingreifen von Staat und Justiz verständigen sollen. Eine solche vertragliche Freiheit kann nicht nur bei der Veräußerung eines Fahrzeugs zum Tragen kommen, sondern darüber hinaus auch bei Mietverhältnissen, z. B. wenn es darum geht, eine Wohnung anzumieten. In den meisten Fällen wird es so sein, dass zwischen den Vertragsparteien ein schriftlicher Mietvertrag ausgehandelt wird. Einen mündlichen Mietvertrag kann man zwar per Gesetz ebenfalls vereinbaren, dieser wird aber kaum Anwendung finden. Hintergrund ist sicherlich die fehlende Beweisbarkeit, die ein schriftliches Dokument viel eher bereit ist zu leisten.
Eine Alternative zu einem schriftlich vereinbarten Vertrag kann bestenfalls darin bestehen, dass beide Vertragsparteien über mehrere Zeugen verfügen, die diese zum Vertragsabschluss auch dabei haben. Aber selbst dann sind schriftliche Dokumentationen immer zu bevorzugen, da es im Zweifelsfall einfacher und schneller nachweisbar ist, als wenn man sich auf etwaige Zeugen beruft, die nach mehreren Jahren vielleicht auch gar nicht mehr genau wissen, was sie eigentlich bezeugt haben. In der Regel verlaufen Mietverhältnisse unkompliziert und ohne jegliche Probleme. Aber immer dann, wenn es doch zu Schwierigkeiten untereinander kommt, kann es sinnvoller sein, sämtliche vertraglichen Vereinbarungen in schriftlicher Form beisammenzuhaben. Im Bezug auf einen rechtsgültigen Mietvertrag können Vermieter diesen bei entsprechenden Verbänden oder aber im Internet bekommen. Somit ist sichergestellt, dass die Inhalte auch tatsächlich brauchbar und rechtlich einwandfrei sind.
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Christina in Juli 14th, 2011
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Ob ein Einbau-Herd eine gute Wahl ist, hängt von den persönlichen Bedürfnissen und der Größe der Küche ab. Einerseits fügt er sich gut in die gesamte Einrichtung ein, da er optimal darin eingepasst ist, andererseits muss bei Reparaturen oder einem Austausch stets ein Teil der Küche mit ausgebaut werden. Außerdem gilt bei Einbaumöbeln generell, dass diese sich mitunter bei einem Umzug nicht in einen anders geschnitten Raum einfügen lassen. Wer über eine Einbauküche mit Herd nachdenkt, sollte daher gut überlegen, ob er noch einige Jahre in der jeweiligen Wohnung oder dem jeweiligen Haus bleiben möchte oder ob eventuell ein Umzug aus privaten oder beruflichen Gründen anstehen könnte. Nicht immer lässt sich nämlich ein Nachmieter finden, der bereit ist, eine Ablöse für die Küche zu bezahlen.
Ist die Entscheidung für einen Einbauherd gefallen, muss noch das passende Modell ausgewählt werden. Gasherde haben den Vorteil, dass die Hitze sehr schnell verfügbar ist und ebenso zügig wieder abgedreht werden kann, allerdings ist das Verletzungsrisiko aufgrund der offenen Flamme auch etwas höher als bei Elektroherden. Bei Letzteren hat man wiederum die Wahl zwischen klassischen Gussplatten sowie einem Glaskeramik- oder einem Induktionskochfeld. Erstgenannte sind in der Regel relativ günstig, allerdings dauert es bei vielen Modellen einige Minuten, bis die Platten wirklich heiß sind. Dafür bleiben sie auch verhältnismäßig lange warm, sodass Speisen auch bei ausgeschaltetem Gerät noch eine Weile warmgehalten werden können. Dieser Effekt tritt bei Glaskeramik-Kochfeldern zwar ebenfalls auf, fällt aber deutlich geringer aus. Zudem lassen sie sich aufgrund der ebenen Fläche leichter reinigen, sind allerdings wegen der Glasoberfläche auch relativ empfindlich für Kratzer.
Ähnliches gilt auch für Induktionskochfelder, deren Oberfläche ebenfalls aus Glaskeramik besteht. Allerdings wird hierbei nicht Strom in Wärme umgewandelt, sondern ein Magnetfeld aufgebaut, was für eine rasche Hitzeentwicklung bei verhältnismäßig geringem Energiebedarf sorgt. Diese Technologie funktioniert allerdings nur mit Töpfen und Pfannen, die magnetisch sind. Unter Umständen ist es beim Einbau eines solchen Herdes also erforderlich, das vorhandene Kochgeschirr durch neues zu ersetzen. Edelstahl ist beispielsweise abgesehen von speziellen Sorten nur wenig leitfähig, auch Kupfertöpfe sind für Induktionsherde nicht geeignet. Im Zweifelsfall lässt sich mit einem einfachen Magneten prüfen, ob die Töpfe weiterhin verwendet werden können. Bleibt dieser an der Unterseite des Bodens haften, ist das Kochgeschirr auch auf einem Induktionsherd einsetzbar, ansonsten ist entweder die Wahl eines anderen Einbauherds oder die Anschaffung neuer Töpfe und Pfannen ratsam. Welche Variante sinnvoller ist, hängt unter anderem vom Wert und von der Qualität des vorhandenen Kochgeschirrs ab.
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